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Dein Hund im Büro

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Vom ersten Gedanken bis zum ruhigen Bürotag.


Du möchtest deinen Hund mit zur Arbeit nehmen. Und irgendwo zwischen „das wäre schön" und „wie frage ich das eigentlich?" bleibt es hängen - weil ein Nein schwer zurückzunehmen ist und du nur einen Versuch hast. Dieser Leitfaden bringt dich vom ersten Gedanken bis zu dem Tag, an dem dein Hund unter deinem Schreibtisch schläft und niemand mehr darüber redet.


Was du bekommst

  • Ein Vorschlag, den deine Führungskraft nur noch annehmen muss - mit Tagen, Ruheort, Probezeit und deinem eigenen Ausstieg. Das ist der Unterschied zwischen einem Antrag und einem Ja.
  • Acht Bausteine für deinen Vorschlag - statt einer Vorlage, die für keinen Betrieb passt: Kleinbetrieb, Grossraum, Werkstatt mit Kundschaft
  • Was in der Schweiz gilt - Haftung, Lebensmittelräume, Weisungsrecht, Datenschutz: drei Dinge sind sicher, der Rest ist Verhandlungssache
  • Die vier Einwände, die fast immer kommen - und was du darauf sagst
  • Homeoffice-Hund, Welpe, zwei Hunde - die drei Fälle, die am häufigsten kippen, und woran du erkennst, ob es bei euch geht
  • Acht Fragen für die Personalabteilung - falls du auf der anderen Seite des Tischs sitzt
  • 4 Blätter zum Ausdrucken - Vorbereitung, Protokoll für die Probewochen, Aushang für den Ruheort, Notfallzettel fürs Büro


Die Themen

Bevor du fragst · das Gespräch · Bausteine statt Vorlage · was gilt · der Ruheort · die ersten vier Wochen · vom Homeoffice-Hund zum Bürohund · Ruhe als eigentliche Arbeit · Welpe oder Junghund · zwei Hunde · das Team · wenn es hakt · der Bürotag im Ablauf · wenn es nicht geht · acht Fragen für die Personalabteilung.


Du hast den Selbsttest schon gemacht?

Dann weisst du, wo ihr steht. Hier geht es um den Rest: das Gespräch, dein Vorschlag, die Einwände, die ersten vier Wochen - und was du tust, wenn das Ja später zurückgenommen wird.


Kein Formular - und warum

Jeder Betrieb ist anders, jeder Hund auch. Deshalb findest du hier kein Antragsformular. Du findest die Fragen, die du dir vorher stellst, und Bausteine, aus denen dein Vorschlag entsteht: Tage, Ruheort, hundefreie Bereiche, Ansprechperson, Probezeit, dein Ausstieg, Besuch, wenn es nicht geht - zu jedem, warum er hilft und wie er in verschiedenen Betrieben aussieht. Dazu drei Zeilen Begleitmail, per Du und per Sie. Keine Hürden, keine Nachweise, die niemand verlangt hat.


Ein paar der Fragen, die beantwortet werden

  • Wann frage ich - und wen zuerst?
  • Warum zwei Meter über Bellen oder Ruhe entscheiden.
  • Was ich sage, wenn jemand im Team Angst hat.
  • Warum der Hund, der zuhause so ruhig ist, im Büro ein anderer ist.
  • Was ich tue, wenn er entläuft, etwas frisst oder sich verletzt - und ich in der Sitzung sitze.
  • Woran ich merke, dass es zu viel ist - und wie ich aufhöre, ohne zu verlieren.


Warum von mir

Ich bin mobile Hundetrainerin in der Ostschweiz und HR-Fachfrau mit eidgenössischem Fachausweis - davor habe ich viele Jahre im Personalwesen gearbeitet. Ich kenne beide Seiten des Schreibtischs - die Sorgen der Personalabteilung und die Bedürfnisse des Hundes. Dieser Leitfaden ist das, was ich meinen Kundinnen und Kunden mitgebe, bevor sie ihre Führungskraft fragen.


Für Halterinnen und Halter, die es richtig anfangen wollen - für Hunde jeden Alters. Ein Welpe braucht mehr Zeit, aber der Weg ist derselbe. Fragen? Schreib mir, ich lese und beantworte jede Nachricht selbst: hallo@klarhund.ch


Vor dem Kauf hineinschauen: Die Leseprobe zeigt die ersten fünf Seiten samt Inhaltsverzeichnis - kein Konto, keine Anmeldung nötig.


Format: PDF, 26 Seiten in 15 Teilen, sofort zum Download - fürs Handy, den Laptop oder zum Ausdrucken. Einmalzahlung, kein Abo.

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